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Strichdüne
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DüneDünen sind durch Wind aufgeschichtete Sandhügel oder -wälle unterschiedlicher Höhe, wenige Meter bis einige hundert Meter,
und Länge. Voraussetzung zur Bildung von Dünen ist die durch schwache oder fehlende Vegetationsdecke erleichterte, frei Angriffsmöglichkeit
für den Wind. Die Form der Dünen hängt im wesentlichen von der Windstärke sowie von der Vegetation und der Feuchtigkeit des
"überwehten" Geländes ab. Bei niedrigen Windgeschwindigkeiten treten Dünen senkrecht zur Windrichtung auf, sog.
Querdünen. Diese sind nicht selten halbmondförmig gebogen. Ist die Luvseite konvex und die Leeseite konkav so werden sie
als Sicheldüne oder Barchan bezeichnet. Bei konkaver Luvseite und konvexer Leeseite spricht man von
Bogen- oder Parabeldünen. Sterndünen oder Draa
haben radial angeordnete Dünenkämme. Ist ein starker Sandtransport über die flach ansteigende Luvseite zur steilen Leeseite gegeben, dann
können aus Querdünen in Windrichtung voranschreitende Wanderdünen entstehen. Bei hohen Windgeschwindigkeiten bilden
sich die Dünen parallel zur Windrichtung, sog. Längsdünen, Strichdünen oder
Seif. Quer- und Längsdünen sind gegenüber der Wanderdüne relativ ortsfest.
vergleiche:Erg
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